Zertifikate finden, die öffentliche Scans nicht erfassen
- Geeignet für
- Plattform-, Infrastruktur- und Sicherheitsteams mit privaten APIs, Datenbanken, Appliances, mTLS-Diensten, Dateien oder Kubernetes-Clustern.
- Problem
- Öffentliche Scanner sehen weder Zertifikate in privaten Netzwerken noch solche, die auf Hosts oder in Clustern gespeichert sind. Dadurch entstehen blinde Flecken bei der Ablaufüberwachung und Richtlinienprüfung.
- Was Nocert leistet
- Sentinel-Instanzen bauen nur ausgehende Verbindungen auf und führen konfigurierte CIDR- und Port-Sweeps sowie Dateisystem- und Kubernetes-Erkennung aus. Bei aktiviertem Netzwerkmodus können neu beobachtete Blattzertifikate außerdem gezielte Prüfungen ihrer SAN-Hostnamen auslösen.
- Grenze
- Netzwerk-, Local-Listener-, Dateisystem- und Kubernetes-Modi lassen sich unabhängig ein- und ausschalten. Aus SANs abgeleitete Hostnamenprüfungen werden vom Netzwerkmodus gesteuert, sind aber nicht auf die konfigurierte CIDR-Liste begrenzt. Beobachtungen des lokalen Listeners bleiben außerhalb des Bereitstellungsbestands. Sentinel sendet Beobachtungen, keine privaten Schlüssel, und stellt keinen eingehenden Verwaltungskanal bereit.